Ritterliche Wehren

Im Historischen Fechten treffen wir auf eines der letzten Überbleibsel der christlich-abendländischen Ritterlichkeit. Die ritterlichen Künste des Historischen Fechtens spiegeln in den meisten erhaltenen Quellen den ritterlichen Grundgedanken wider, daß die angemessene Form der ritterlichen Auseinandersetzung der Zweikampf mit gleichen Waffen ist.

Diese Grundidee ist in den vorhandenen Quellen des Historischen Fechtens stark gegenwärtig, so stark, daß man sie als Grundlage der Vermittlung der Kampfkunst sehen kann. Die dabei genannten Wehren waren gleichzeitig die Grundlage der Kampfkunst für

  • unbewaffnet (Ringen), kurze Einhandwaffe (Dolch),
  • lange Einhandwaffe (Langes Messer, Dussak, Haudegen), mit Seitenwehr wie Schild (Buckler) oder Dolch,
  • Zweihandwaffe mit kurzem Griff (Langes Schwert, langes Rapier),
  • Zweihandwaffe mit langem Griff (Speer und Halbe Stange), langer Speer (Lanze).

Wir haben einige Artikel zu den folgenden Ritterliche Wehren erstellt:

Einführung in das Lange Schwert

Das Lange Schwert ist ein zweihändig geführtes Schwert. Wann diese Art zweihändig zu Fechten aufgekommen ist, kann nicht zweifelsfrei geklärt …
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Einführung in das Lange Messer

Das Lange Messer ist eine Hieb- und Stichwaffe aus dem Mittelalter, das sich besonders im 15. und 16. Jahrhundert großer …
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Bestimmung des Waffentyp: Langes Messer

Das Lange Messer ist eine Fechtwaffe des 15. und 16. Jahrhunderts. Es wird im Zusammenhang mit verschiedenen anderen einseitig scharfen …
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Lange Messer in der Fechtfabrik

Fechtbücher für das Lange Messer

Das Lange Messer ist eine Hieb- und Stichwaffe aus dem Mittelalter, das sich besonders im 15. und 16. Jahrhundert großer …
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